…für unsere Natur und Lebensqualität

Der Natur eine Stimme geben ist das Motto der Tiroler Umwelt-anwaltschaft. 

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HELLE NOT


So wenig Kunstlicht wie möglich,
so viel Beleuchtung wie notwendig!
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www.hellenot.org

ALTES GETREIDE
NEU GELEBT!


Wir unterstützen Tiroler Bio-Betriebe beim Anbau von Getreide-Landsorten.
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Parteienverkehr und Massnahmen zum Corona Virus

Trotz der Massnahmen aufgrund des Corona Virus in Tirol arbeiten wir in der...mehr >>

Skyscape

Sorgsam mit Licht umgehen - Sternennächte erleben! Die Tiroler...mehr >>

Wald-Weide-Trennung Sieglalm, Weißenbach am Lech

Verfahren, bei denen oft historisch entstandene Waldweiden reguliert...

Positionspapier: Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen

Viele Kunstrasenplätze werden nach wie vor mit Kunststoffgranulat verfüllt -...mehr >>

Uferdammerhöhung am Kalserbach beim Glocknerwirt, Kals a....

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nicht schlüssig, zunächst einen...mehr >>

Positionspapier-Reihe: Kunstlicht in der Nacht

Lichtverschmutzung – die Aufhellung der Nacht – nimmt stetig zu. Negative...mehr >>

Newsletter der Tiroler Umweltanwaltschaft

Der Newsletter der Tiroler Umweltanwaltschaft erscheint seit Februar 2021 in...mehr >>

Energie in Tirol - Aktuell

Die Stromversorgung Tirols aus erneuerbarer Energie kann allein durch Stromgewinnung aus Bächen sichergestellt werden. Die Stromgewinnung übersteigt seit Jahren den Stromkonsum erheblich. Damit stellt sich die Frage, ob schutzwürdige Bachabschnitte und jeder Fluss in Tirol energiewirtschaftlich genutzt werden sollen, oder ob im Sinne einer zukunftsfähigen Entwicklung einige wenige Bäche ohne erhebliche Veränderungen der nächsten Generation übergeben werden... mehr >>

Energie in Tirol - Aktuell

... wir Ihnen beim Bestimmen helfen

Laden Sie hier Ihr Foto hoch und erhalten Sie Informationen zu Art, Gattung, bzw. Lebensraumtyp.

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Amphibien als wechselwarme Art im Winter in die sogenannte Winterstarre verfallen und erst im Frühjahr wieder aktiv werden. Eine ganz besondere Überlebensstrategie hat der „Waldfrosch“ (Rana Sylvatica) auch „Eisfrosch“ genannt entwickelt. Um den nordamerikanischen Winter heil zu überstehen, lässt er ein Drittel seiner Körperflüssigkeiten einfrieren. Damit seine Körperzellen durch die dadurch entstehenden Eiskristalle nicht beschädigt werden, produziert er ein Frostschutzmittel aus Glukose und Harnstoffen.

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