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Iseltalradweg zwischen St. Johann i.W. und Huben

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nicht nachvollziehbar, warum man einen eben erst angelegten Weitwanderweg, den Iseltrail, durch einen asphaltierten Radweg überbauen will.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 06.07.2022 wurde das naturschutzrechtliche Bewilligungsverfahren eingestellt, da die beiden Gemeinden Matrei in Osttirol und St. Johann im Walde ihren Antrag auf Erteilung zur Bewilligung zurückgezogen haben.

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Erschließung Bodenalm, Brandberg

Die Umweltanwaltschaft geht davon aus, dass ein Fortbestand der Bewirtschaftung der Bodenalm mittels Galtvieh,...

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Aushubdeponie am Fernpass, Biberwier

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft erschließt sich weder warum es gerade an diesem Ort eine Deponie benötig...

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Schigebietsverbindung Kappl-St. Anton

Bereits seit Jahren wies der Landesumweltanwalt auf die schweren Auswirkungen auf die Natur hin, die mit dem g...

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Wasserkraftwerk am Saukaserbach, Jochberg

Nach Ansicht der Tiroler Umweltanwaltschaft stehen die zu erwartenden Eingriffe in die Natur in keinem Verhäl...

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Ski region Berger Alm – Extension of the flood lighting, Steinach

Die ehemalige Beleuchtungsanlage des Patscherkofels, die nicht dem Stand der Technik entspricht, soll das Ange...

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Stellungnahme zum Speicherkraftwerk SKW Kühtai

Bedingt taugliche Anlagenkonfiguration verbunden mit erheblichen Eingriffen in die Tiroler Natur?

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