Räumschneeablagerung im Gärberbach, Obertilliach

In Einzelfällen wird es notwendig sein, leitfadenkonform Räumschnee in den Bereich von Gewässern einzubringen.
Dass der Räumschnee eines Gewerbebetriebes mitten im Grünen gelegen unbedingt in den Mündungsbereich eines kleinen Baches gekippt werden muss, ist aber aus unserer Sicht weder nachvollziehbar noch notwendig.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 05.06.2019 wurde die Beschwerde unter Vorschreibung von Nebenbestimmungen als unbegründet abgewiesen.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

Letzte News

Bodenaushubdeponie im Gebiet des Bergsturzes Köfels, Umhausen

03.07.2019

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nicht nachvollziehbar,...

mehr >>

11. Tiroler Umweltfrühstück 2019

24.05.2019

Die Domestizierung der Gewässer und das Ende der Natur

mehr >>

Bau eines Verbindungsschiweges, Serfaus

04.04.2019

Die geplante Maßnahme soll einen bestehenden Bach samt begleitender...

mehr >>

Räumschneeablagerung im Gärberbach, Obertilliach

27.02.2019

In Einzelfällen wird es notwendig sein, leitfadenkonform Räumschnee...

mehr >>

Errichtung der Forststrasse "Gewerbegebiet Fulpmes", Fulpmes

04.02.2019

Im konkreten Fall wurden Rodungen und Deponien ohne Bewilligung...

mehr >>

Errichtung der Gornerschipiste, Kals a. Großglockner

20.12.2018

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist die Errichtung einer...

mehr >>