Hubschrauberhochgebirgs-Landelehrgang des Militärs im Nationalpark Hohe Tauern

In mittlerweile bewährter Tradition spricht sich die Tiroler Umweltanwaltschaft gegen die geplanten rund 200 Landeübungen des Militärs im Tiroler Anteil des Nationalparkes Hohe Tauern aus.
Für die Umweltanwaltschaft ist es schlüssig und nachvollziehbar, dass Rettungsübungsflüge durchgeführt werden müssen, um im Ernstfall die Gegebenheiten vor Ort zu kennen.
Rein militärische Landeübungen können jedoch nach Ansicht der Tiroler Umweltanwaltschaft auch außerhalb eines Europaschutzgebietes stattfinden.

Stand des Verfahrens: Naturschutzrechtliches Bewilligungsverfahren

Stellungnahme der Umweltanwaltschaft

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