Errichtung des Kraftwerkes Haslach, Kals am Großglockner

 Für die Tiroler Umweltanwaltschaft steht fest, dass es sich bei dem geplanten Kraftwerk um ein Wasserkraftwerk innerhalb einer Kraftwerkskette handelt und damit das entsprechende Verfahren nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz anzuwenden ist ...

 Stand des Verfahrens: Mit Bescheid vom 27. Juni 2012 wies der Umweltsenat die Berufung der Tiroler Umweltanwaltschaft ab, folgte der Berufung der Gemeinde Kals und stellte damit fest, dass das beantragte Vorhaben nicht UVP-pflichtig ist (Erkenntnis des Umweltsenates: US 7B/2012/3-22).

 Berufung der Umweltanwaltschaft 11.01.2012

Letzte News

Positionspapier-Reihe: Kunstlicht in der Nacht

11.03.2021

Lichtverschmutzung – die Aufhellung der Nacht – nimmt stetig zu....

mehr >>

Errichtung einer Firmenhalle, Haiming

15.02.2021

Österreich ist Weltmeister im Versiegeln von Boden. Dass dabei...

mehr >>

Forststraße Schweizermais, Ischgl

10.02.2021

Die geplante Forststrasse würde mehrere Sonderstandorte queren und...

mehr >>

Wasserkraftwerk am Finsingbach, Hochfügen

29.01.2021

Neue Wasserkraftwerke sind stets auf das "Gewusst Wo?" und das...

mehr >>

Bodenaushubdeponie Gnadenwalderstraße, Mils

05.01.2021

Nachdem Bodenaushubdeponien in den letzten Jahren in Tirol wie...

mehr >>

Erneuerbaren Ausbau-Gesetz - Gemeinsame Stellungnahme der österreichischen Umweltanwaltschaften

21.10.2020

Die Förderung des Ausbaues der erneuerbaren Energieversorgung...

mehr >>