Errichtung der Gornerschipiste, Kals a. Großglockner

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist die Errichtung einer Schipiste in einem labilen, sich bewegenden Hangbereich nicht zukunftsfähig und sollte eine solche Schipiste schon aufgrund des EU-weit geltenden Vorsorgeprinzipes nicht genehmigt werden bzw. darf unserer Ansicht einem derartigen Vorhaben kein öffentliches Interesse unterstellt werden.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 18.04.2019 wurde der Beschwerde stattgegeben und die beantragte naturschutzrechtliche Bewilligung versagt.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

 

 

Letzte News

Bodenaushubdeponie im Gebiet des Bergsturzes Köfels, Umhausen

03.07.2019

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nicht nachvollziehbar,...

Pour en savoir plus >>

Errichtung einer Bodenaushubdeponie, Längenfeld

28.06.2019

Ein strukturierter Waldbereich, der Feuchtlebensräume und...

Pour en savoir plus >>

Errichtung eines Stichweges auf der Naunzalpe, Pill

24.05.2019

Der geplante Stichweg soll laut Antrag hauptsächlich der...

Pour en savoir plus >>

11. Tiroler Umweltfrühstück 2019

24.05.2019

Die Domestizierung der Gewässer und das Ende der Natur

Pour en savoir plus >>

Bau eines Verbindungsschiweges, Serfaus

04.04.2019

Die geplante Maßnahme soll einen bestehenden Bach samt begleitender...

Pour en savoir plus >>

Räumschneeablagerung im Gärberbach, Obertilliach

27.02.2019

In Einzelfällen wird es notwendig sein, leitfadenkonform Räumschnee...

Pour en savoir plus >>