Erweiterung einer Bodenaushubdeponie, Ladis

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist eine Erweiterung der bestehenden Bodenaushubdeponie in einen Bereich, der aufgrund seiner naturkundlichen Sensibilität im Zuge der Erstbewilligung der Deponie unangetastet blieb, weder nachvollziehbar noch mit den Zielen des Naturschutzgesetzes vereinbar.

Verfahrensstand: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 24.07.2018 wurde die Bewilligung des Vorhabens aufgrund der Zurückziehung des Antrages ersatzlos behoben. Die Erweiterung der Deponie findet somit nicht statt.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

Letzte News

11. Tiroler Umweltfrühstück 2019

24.05.2019

Die Domestizierung der Gewässer und das Ende der Natur

mehr >>

Bau eines Verbindungsschiweges, Serfaus

04.04.2019

Die geplante Maßnahme soll einen bestehenden Bach samt begleitender...

mehr >>

Räumschneeablagerung im Gärberbach, Obertilliach

27.02.2019

In Einzelfällen wird es notwendig sein, leitfadenkonform Räumschnee...

mehr >>

Errichtung der Forststrasse "Gewerbegebiet Fulpmes", Fulpmes

04.02.2019

Im konkreten Fall wurden Rodungen und Deponien ohne Bewilligung...

mehr >>

Errichtung der Gornerschipiste, Kals a. Großglockner

20.12.2018

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist die Errichtung einer...

mehr >>

Bundesgesetz über die Entwicklung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Österreich

06.12.2018

Stellungnahme zum Standortentwicklungsgesetz der Umweltanwaltschaften...

mehr >>