Schaffung von Bauland im Rotföhrenwald, Mieming

Die Tiroler Umweltanwaltschaft geht davon aus, dass eine entsprechende Variantenprüfung, bei der auch die vorhandenen Baulandreserven Beachtung finden, nicht durchgeführt wurde. Trotz negativer Gutachten aus den Bereichen Forst und Naturschutz wurde das Vorhaben seitens der Bezirksbehörde genehmigt. Vor Rechtskraft des Bescheides fanden bereits die Holzschlägerungsmaßnahmen statt.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 16.06.2016 wurde die Beschwerde als unbegründet abgewiesen.

Beschwerde der Umweltanwaltschaft

 

Letzte News

Positionspapier-Reihe: Kunstlicht in der Nacht

11.03.2021

Lichtverschmutzung – die Aufhellung der Nacht – nimmt stetig zu....

mehr >>

Errichtung einer Firmenhalle, Haiming

15.02.2021

Österreich ist Weltmeister im Versiegeln von Boden. Dass dabei...

mehr >>

Forststraße Schweizermais, Ischgl

10.02.2021

Die geplante Forststrasse würde mehrere Sonderstandorte queren und...

mehr >>

Wasserkraftwerk am Finsingbach, Hochfügen

29.01.2021

Neue Wasserkraftwerke sind stets auf das "Gewusst Wo?" und das...

mehr >>

Bodenaushubdeponie Gnadenwalderstraße, Mils

05.01.2021

Nachdem Bodenaushubdeponien in den letzten Jahren in Tirol wie...

mehr >>

Erneuerbaren Ausbau-Gesetz - Gemeinsame Stellungnahme der österreichischen Umweltanwaltschaften

21.10.2020

Die Förderung des Ausbaues der erneuerbaren Energieversorgung...

mehr >>