Radwegasphaltierung Nikolsdorf

Wassergebundene Kalkbruchsanddecke im Bereich des Zillertal-Radweges.

Beispiel einer ökologisch verträglichen Versuchsstrecke des Landes Tirol im Auwald bei Hall.

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nicht nachvollziehbar, dass jeder Radweg heutzutage asphaltiert werden muss. Gerade im Bereich von Radwegabschnitten, die vornehmlich der Erholung in der Freizeit und nicht dem täglichen "Berufsradeln" dienen, sind alternative Radwegdecken nicht nur ökologisch verträglicher, sondern dienen sie auch einem hohen Erholungs- und Erlebniswert.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 21.02.2017 wurde die Beschwerde des Landesumweltanwaltes als unbegründet zurückgewiesen.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

Letzte News

Zerstörung des Naturdenkmals Minkushügel, Schwaz

28.06.2021

Der als Naturdenkmal ausgewiesene Minkushügel ist mitsamt seinem...

mehr >>

Wald-Weide-Trennung Sieglalm, Weißenbach am Lech

27.04.2021

Verfahren, bei denen oft historisch entstandene Waldweiden reguliert...

mehr >>

Uferdammerhöhung am Kalserbach beim Glocknerwirt, Kals a. Großglockner

23.04.2021

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nicht schlüssig, zunächst...

mehr >>

Positionspapier-Reihe: Kunstlicht in der Nacht

11.03.2021

Lichtverschmutzung – die Aufhellung der Nacht – nimmt stetig zu....

mehr >>

Errichtung einer Firmenhalle, Haiming

15.02.2021

Österreich ist Weltmeister im Versiegeln von Boden. Dass dabei...

mehr >>

Forststraße Schweizermais, Ischgl

10.02.2021

Die geplante Forststrasse würde mehrere Sonderstandorte queren und...

mehr >>