Medrigkopfbahn mit Pisten, See, UVP-Feststellungsverfahren

Der betroffene Gratbereich soll aufgeschüttet und zu einer Schipiste "umfunktioniert" werden.

Felsgipfel, die nicht ins Pistenkonzept passen, werden einfach abgetragen.

Ganze teils felsige Gratlandschaften sollen im hochalpinen Bereich außerhalb des Schigebietes zu Schipisten umfunktioniert werden.
Macht es wirklich noch Sinn, die Tiroler Berge so umzugestalten, dass sie unseren schitechnischen Bedürfnissen entsprechen oder sollten wir zumindest vor unberührten und eindrucksvollen Gratbereichen einen entsprechenden Respektabstand wahren?
Kann es wirklich sein, dass der Abtrag eines gesamten Felsgipfels (siehe Foto) als unerheblicher Eingriff im Sinne des UVP-Gesetzes angesehen werden kann?

Diese und viele weitere Fragen veranlassten die Tiroler Umweltanwaltschaft Beschwerde gegen den Bescheid der Tiroler Landesregierung zu erheben, der von keinen erheblichen, schädlichen, belästigenden oder belastenden Auswirkungen auf die Umwelt ausgeht.

Stand des Verfahrens: Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

Letzte News

Asphaltierter Radweg am Ostufer des Pillersees, St. Ulrich am Pillersee

11.01.2018

Zusätzlich zum bestehenden Schotterweg soll teilweise parallel...

more >>

Schottergrube Kaisers, Gemeinde Kaisers

20.12.2017

Nach Ansicht der Tiroler Umweltanwaltschaft sind keine überwiegenden...

more >>

Medrigkopfbahn mit Pisten, See, UVP-Feststellungsverfahren

20.12.2017

Ganze teils felsige Gratlandschaften sollen im hochalpinen Bereich...

more >>

Errichtung der Zwischendeponie Rosshag, Ginzling

07.12.2017

Für die Umweltanwaltschaft macht eine Zwischendeponie Rosshag...

more >>

Tätigkeitsbericht 2015/2016

23.10.2017

Tiroler Umweltanwaltschaft - Tätigkeitsbericht 2015 & 2016

more >>

Errichtung des Almweges Hochalmweg II, Walchsee

03.10.2017

2009 wurde der Hochalmweg I von der Feldalm zur Hochalm im...

more >>