Voruntersuchungen für einen Speicherstandort, Jerzens

Die Tiroler Umweltanwaltschaft geht davon aus, dass bereits die notwendigen Probebohrungen für einen zusätzlichen Beschneiungsspeicherteich im Schigebiet Hochzeiger im Bereich des Oberlangtales zu erheblichen Beeinträchtigungen führen werden.
Es sollten zunächst Alternativstandorte geprüft und nicht im naturkundlich sensibelsten Bereich bereits mit Probebohrungen begonnen werden.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 27.09.2018 wurde die Beschwerde als unbegründet abgewiesen.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

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