Wegverlegung bei Campingplatz, Grän

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist die Reihenfolge der Vorhaben nicht nachvollziehbar und sind damit unnotwendige Eingriffe in die Natur zu befürchten: Zunächst sollte eine allfällige Campingplatzerweiterung diskutiert bzw. verhandelt  und erst dann die hierfür notwendige Wegverlegung bewilligt werden.

 

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes vom 21.01.2021 wurde der angefochtene Bescheid in Folge Unzuständigkeit der belangten Behörde ersatzlos behoben.

 

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

 

Letzte News

Zerstörung des Naturdenkmals Minkushügel, Schwaz

28.06.2021

Der als Naturdenkmal ausgewiesene Minkushügel ist mitsamt seinem...

mehr >>

Wald-Weide-Trennung Sieglalm, Weißenbach am Lech

27.04.2021

Verfahren, bei denen oft historisch entstandene Waldweiden reguliert...

mehr >>

Uferdammerhöhung am Kalserbach beim Glocknerwirt, Kals a. Großglockner

23.04.2021

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nicht schlüssig, zunächst...

mehr >>

Positionspapier-Reihe: Kunstlicht in der Nacht

11.03.2021

Lichtverschmutzung – die Aufhellung der Nacht – nimmt stetig zu....

mehr >>

Errichtung einer Firmenhalle, Haiming

15.02.2021

Österreich ist Weltmeister im Versiegeln von Boden. Dass dabei...

mehr >>

Forststraße Schweizermais, Ischgl

10.02.2021

Die geplante Forststrasse würde mehrere Sonderstandorte queren und...

mehr >>