Errichtung des Alleitweges, Assling/Anras

Das geplante Vorhaben wurde aus Sicht der Tiroler Umweltanwaltschaft bereits unter anderem Namen eingereicht und hat eine jahrelange rechtliche Vorgeschichte.
Für die Umweltanwaltschaft liegt  "entschiedene Sache" vor (vgl. Plandarstellung mit leicht versetztem Wegverlauf zur Kenntlichmachung des Königswiesenweges und des Alleitweges) und sollten damit die prognostizierten massiven Beeinträchtigungen der Schutzgüter des TNSchG 2005 im äußerst reizvollen Talschlussbereich des Kristeinertales nicht zur Ausführung gelangen.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis vom 30.06.2015 wurde der Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft Folge gegeben und der Antrag auf Bewilligung wegen entschiedener Sache als unzulässig zurückgewiesen.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

Letzte News

Ausbau Kraftwerk Kaunertal - Kurzstellungnahme im Interview für WET Tirol

16.08.2022

Im Rahmen eines Kurzinterviews werden die wesentlichen Kritikpunkte...

mehr >>

Erschließung Bodenalm, Brandberg

02.08.2022

Die Umweltanwaltschaft geht davon aus, dass ein Fortbestand der...

mehr >>

UVP-Verfahren zur Innstufe Imst Haiming

22.06.2022

Nach Ansicht der Tiroler Umweltanwaltschaft könnte das geplante...

mehr >>

Tätigkeitsbericht 2019 / 2020

21.03.2022

Tiroler Umweltanwaltschaft - Tätigkeitsbericht 2019 & 2020

mehr >>

Errichtung einer Bodenaushubdeponie, Innervillgraten

18.03.2022

Im Arntal, in unmittelbarer Nähe zum Naturdenkmal Sinkersee, soll in...

mehr >>