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Foto: Werner Schwarz

Neues aus der Tiroler Umweltanwaltschaft April 2018

 

Foliengewächshäuser der Gemüsebauern irritieren

Bei Kematen im Oberinntal sind zum ersten Mal auf über 2 ha Foliengewächshäuser für den Gemüseanbau errichtet worden. Diese Konstruktionen sind so groß, dass ein Traktor problemlos durchfahren und ernten kann. Nachdem in der Tiroler Umweltanwaltschaft mehrere Beschwerden eingegangen sind, hat sich Landesumweltanwalt Johannes Kostenzer diese Konstruktionen genauer angesehen...

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Künstliche Beschneiung in Tirol: ein Blick hinter die Kulissen

Es ist bekannt, dass die BetreiberInnen von Skigebieten weder Kosten noch Ressourcen scheuen, um auch in schneearmen Wintern eine weiße Unterlage auf ihre Pisten zu bringen. Welches Ausmaß die Produktion von Kunstschnee heute tatsächlich angenommen hat und welche Auswirkungen mittel-und langfristig zu erwarten sind, dürfte aber nur den Wenigsten bekannt sein... 

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Tiroler Naturschutzbeauftragte stellen sich vor

Dass Jäger oft eine tiefe Verbindung zur Natur haben, beweist unser Naturschutzbeauftragter und Bezirksjägermeister Otto Weindl. Er ist einer von 19 ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten, die den Tiroler Umweltanwalt in den Bezirken bei behördlichen Bewilligungsverfahren vertreten...

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Wussten Sie dass...?

Wussten Sie, dass Weideroste zur tödlichen Falle für kleine Wildtiere (Amphibien, Kleinsäuger) werden können und dass die Kosten für eine mögliche „Rettung“ in Form von Aufstiegshilfen vom Amt der Tiroler Landesregierung aus Mitteln des Naturschutzes übernommen werden?

Mehr Infos finden Sie hier

 
 

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