Helle Not

 

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1999 hat die Zusammenarbeit der Tiroler Umweltanwaltschaft und der Tiroler Landesmuseen für den sorgsamen Umgang mit Kunstlicht in der Nacht begonnen. Ursprünglich mit dem Gedanken, einigen der Millionen nachtaktiven Insekten den sinnlosen Lichttod zu ersparen.

Im Laufe der Jahre kamen weitere wichtige Blickwinkel hinzu, wie z.B. die negativen gesundheitlichen Auswirkungen durch Lichtverschmutzung. Es entstanden fruchtbare Kooperationen mit Partnern aus verschiedenen Disziplinen wie Astronomie, Medizin sowie Umwelt- und Naturschutz in Österreich und Europa.

So wenig Kunstlicht wie möglich, so viel Beleuchtung wie notwendig!

Das ist unser Motto und Ziel. Für unsere Natur, Umwelt, Gesundheit und den grenzenlosen Blick in den Sternenhimmel.


Positionspapier Skybeamer (2017)

Positionspapier Beleuchtung von Schipisten (2015)

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