Projektservice der Tiroler Umweltanwaltschaft


Bei Vorhaben, die die Interessen der Natur beeinträchtigen können, bietet die Tiroler Umweltanwaltschaft Projektbesprechungen an. Diese sollen dazu dienen, mögliche Konfliktpotenziale und Risiken frühzeitig und vor den Detailplanungen vermeiden zu helfen. Damit sinkt das Prozessrisiko für den Antragsteller sowie das Planungsbüro, und das Behördenverfahren kann beschleunigt werden.
Die Tiroler Umweltanwaltschaft verfolgt einen lösungsorientierten Ansatz nach dem Prinzip des "least impact planning", das heißt von Plänen, die Eingriffe in die Natur auf das absolut notwendige Minimum reduzieren. Durch frühzeitige Einbindung aller Beteiligten lassen sich vielfach negative Auswirkungen auf Natur und Landschaft verringern oder gar vermeiden.
Wenn Sie die Realisierung eines Projektes planen, das Auswirkungen auf Natur und oder Landschaft haben könnte, freuen wir uns, wenn Sie zu einem unverbindlichen Gespräch Kontakt mit der Tiroler Umweltanwaltschaft aufnehmen.

Letzte News

Stellungnahme der österreichischen Umwelt- und Naturschutzanwaltschaften

28.08.2018

Standort-Entwicklungsgesetz, Aarhus -Beteiligungsgesetz und Entwurf...

more >>

Vorzeigemodell, wie ein Schutzgebiet funktionieren kann

22.08.2018

Interview mit Johannes Kostenzer

more >>

Voruntersuchungen für einen Speicherstandort, Jerzens

17.07.2018

Die Tiroler Umweltanwaltschaft geht davon aus, dass bereits die...

more >>

Errichtung einer Langlaufloipe, Gerlos

04.07.2018

Im Schönachtal soll eine Langlaufloipe errichtet werden, die...

more >>

Errichtung eines Geräteschuppens, Umhausen

11.06.2018

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nachvollziehbar, dass...

more >>

Flächige Behandlung von Wiesen mit Glyphosat, westliches Mittelgebirge

24.05.2018

Aufgrund einer Beschwerde wurde seitens der Tiroler...

more >>