Forststrasse zum Kragenalpe-Hochleger, Kundl

Idyllischer Wegabschnitt am Kragenjoch, der durch das geplante Vorhaben zerstört würde.

Stehendes Totholz mit Spechtspuren.

Die buckligen Almwiesen der Achentalalm, die im Süden an den erschlossenen Waldbereich angrenzt.

Die Tiroler Umweltanwaltschaft geht davon aus, dass der Bergrücken zwischen dem Inntal und der Wildschönau eine naturkundliche und landschaftliche Besonderheit darstellt und möglichst naturnah der nächsten Generation übergeben werden sollte.

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts vom 11.02.2016 wurde die Beschwerde als unbegründet abgewiesen.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

 

 

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