Errichtung des Lappachalmweges, St. Jakob in Defereggen

Der geplante Weg soll in einem "urwaldartigen" Waldbereich, der ein Referenzgebiet zur Bestandserhebung der Rauhfußhühner darstellt, errichtet werden. Die Tiroler Umweltanwaltschaft geht von massiven Beeinträchtigungen insbesondere für den Lebensraum heimischer Tier- und Pflanzenarten aus und ist zudem davon überzeugt, dass es Alternativen gibt, die die Natur in einem weit gelinderen Maße in Anspruch nehmen...

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Tirol vom 11.06.2015 wurde der Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft Folge gegeben, der angefochtene Bescheid hinsichtlich der Traktor-Trasse des Weges ersatzlos behoben und hinsichtlich der LKW-Trasse als unzulässig zurückgewiesen.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

Letzte News

Räumschneeablagerung im Gärberbach, Obertilliach

27.02.2019

In Einzelfällen wird es notwendig sein, leitfadenkonform Räumschnee...

mehr >>

Errichtung der Forststrasse "Gewerbegebiet Fulpmes", Fulpmes

04.02.2019

Im konkreten Fall wurden Rodungen und Deponien ohne Bewilligung...

mehr >>

Errichtung der Gornerschipiste, Kals a. Großglockner

20.12.2018

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist die Errichtung einer...

mehr >>

Bundesgesetz über die Entwicklung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Österreich

06.12.2018

Stellungnahme zum Standortentwicklungsgesetz der Umweltanwaltschaften...

mehr >>

Lechtal Coaster, Holzgau

04.12.2018

Die Errichtung des sogenannten "Lechtal Coasters" würde...

mehr >>

Forststrasse zum Kragenalpe-Hochleger, Kundl - Nachtrag

22.11.2018

Zum Zwecke der Qualitätssicherung unserer Arbeit fand im Herbst 2018...

mehr >>