Errichtung des Lappachalmweges, St. Jakob in Defereggen

Der geplante Weg soll in einem "urwaldartigen" Waldbereich, der ein Referenzgebiet zur Bestandserhebung der Rauhfußhühner darstellt, errichtet werden. Die Tiroler Umweltanwaltschaft geht von massiven Beeinträchtigungen insbesondere für den Lebensraum heimischer Tier- und Pflanzenarten aus und ist zudem davon überzeugt, dass es Alternativen gibt, die die Natur in einem weit gelinderen Maße in Anspruch nehmen...

Stand des Verfahrens: Mit Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Tirol vom 11.06.2015 wurde der Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft Folge gegeben, der angefochtene Bescheid hinsichtlich der Traktor-Trasse des Weges ersatzlos behoben und hinsichtlich der LKW-Trasse als unzulässig zurückgewiesen.

Beschwerde der Tiroler Umweltanwaltschaft

Letzte News

Errichtung eines Geräteschuppens, Umhausen

11.06.2018

Für die Tiroler Umweltanwaltschaft ist es nachvollziehbar, dass...

mehr >>

Flächige Behandlung von Wiesen mit Glyphosat, westliches Mittelgebirge

24.05.2018

Aufgrund einer Beschwerde wurde seitens der Tiroler...

mehr >>

UmweltanwältInnen Österreichs tagen in Kufstein am 03. und 04. Mai 2018 in Kufstein

08.05.2018

„Aktuelle Entwicklungen im Natur- und Umweltschutz" ist das...

mehr >>

10. Tiroler Umweltfrühstück, 12.04.2018 "Wo leben wir denn?"

17.04.2018

Unser heuriger Gast und Vortragender Tarek Leitner wirft einen Blick...

mehr >>

Wegerschließung Lappachalm und Frattenwald, St. Jakob in Defereggen

16.04.2018

Das Wegbauvorhaben wurde bereits einmal von der Tiroler...

mehr >>

Errichtung von Folientunnel, Kematen

06.04.2018

Landwirtschaftlich intensiv genutzte Ackerflächen erfüllen nur mehr...

mehr >>